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plagiate-blog

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Handy-Plagiate im Wert von 90.000 Euro sichergestellt (23.04.2009)

Zollbeamte der Kontrolleinheit Verkehrswege Regensburg hielten einen PKW mit rumänischer Zulassung zum Zwecke einer Kontrolle auf einem Parkplatz an der Autobahn 3 an, und fanden im Koferraum des Autos 150 nagelneue Handys eines bekannten Mobilgeräteherstellers. Der Einzelneupreis der Geräte liegt im Handel bei etwa 600 Euro.

Die Insassen des PKW, 2 Rumänen, hatten die Mobilfunkgeräte in Kleidungsstücken im persönlichen Reisegepäck versteckt. Auf die Frage nach der Herkunft der Geräte ernteten die Zollbeamten nur Schweigen. Die Tatsache, daß die Handys ohne Umverpackung und weiteres Zubehör aufgefunden wurden, weckte zudem das Mißtrauen der Beamten.

Durch einen fachkundigen Vertrags-Händler des Markeninhabers der Handys wurde festgestellt, daß es sich bei den beschlagnahmten Modellen um Plagiate handelt. Die Originale hätten einen Verkehrswert von 90.000 Euro.

Gegen die 2 Rumänen wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verstoßes gegen das Markengesetz eingeleitet.

Quelle: Donau Post http://www.idowa.de/donau-post/container/container/con/566154.html

Shanghai Auto 2009 (22.04.09)

Wie in den Jahren zuvor finden sich auch im Jahr 2009 viele Plagiate europäischer Fahrzeuge auf der Shanghai Auto. Kopiert wird neben Nobelmarken wie Rolls Royce quer durch die Herstellerpalette. Im Bestand der Nachbauten aus dem fernen Osten finden sich Modelle von Fiat, Opel, Toyota u.v.m.

Legalisiert werden in China jedoch einige Kopien dadurch, daß es laut einem neuen chinesischen Gesetzt ausländischen Herstellern nur noch dann gestattet ist in China zu produzieren, wenn eine Kooperation mit einem inländischen Autobauer eingegangen wird. Beispiele für derartige Kooperationen sind die Nachbauten der Modelle Fiat Panda und Opel Insignia.

Der Trend soll in China jedoch zur Eigenständigkeit gehen. Eigene Designer sollen in Zukunft den Look der chinesischen Karossen kreieren. Das lässt für die Zukunft hoffen, auch wenn die Chinesen gerade in Punkto Sicherheit beim Autobau noch einiges zu lernen haben, und der derzeit durch Plagiate entstehende wirtschaftliche Schaden noch immer immens ist.

Quelle: im-auto.de http://www.im-auto.de/autonews/2514.html

Kampf gegen Fälschungen und Plagiate (22.04.2009)

Eine Kampagne gegen gefälschte Uhren initiierten die Fondation de la Haute Horlogerie und der Verband der Schweizerischen Uhrenindustrie. Anzeigenschaltungen in der internationalen Presse sind der Schwerpunkt der Aktion, wie Jean-Daniel Pasche, Präsident des Verbandes der Schweizerischen Uhrenindustrie (FH) in der monatlichen FH-Zeitschrift verlauten liess.

Jährlich werden geschätze 40 Millionen Plagiate von Schweizer Uhren hergestellt und über moderne Vertriebskanäle wie das Internet hochprofessionell und schnell vertrieben. Der Umsatz der mit diesen Plagiaten erzielt wird beläuft sich jährlich auf 1.2 Milliarden Schweizer Franken.

Quelle: TrustedWatch http://www.trustedwatch.de/aktuell/recht/1798/Neue-Kampagne-im-Kampf-gegen-Faelschungen-und-Plagiate

Beschlagnahmte Designer-Plagiate im Wert von 1,2 Millionen Euro (14.04.2009)

Am Flughafen Hahn wurden von Zollbeamten Plagiate von Designerprodukten im Wert von 1,2 Millionen Euro gefunden und beschlagnahmt. Die Sendung die von Hongkong nach Kroatien geleitet werden sollte hatte nach Angaben des Hauptzollamts Koblenz ein stattliches Gewicht von 800 Kilogramm. Unter den Waren befanden sich Uhren, Schuhe, Accessoires und Kleidungsstücke mit den Logos von 14 Edeldesignern.

Da der angegebene Wert und die Qualität der Produkte die Zollbeamten irritierte wurden nähere Untersuchungen eingeleitet. Die Inhaber der Markenrechte an den aufgefundenen Plagiaten bestätigten inzwischen, daß es sich um Fälschungen handelt. Die Ware soll nun vernichtet, und der Transporteur strafrechtlich belangt werden.

Quelle: PR inside http://www.pr-inside.com/de/print1180429.htm

Wiha Werkzeuge GmbH erfolgreich gegen Plagiate

Allein in Deutschland verursachen Plagiate jedes Jahr Schäden in Milliardenhöhe. Zunehmend rücken auch die Produkte des deutschen Mittelstandes in den Fokus der asiatischen Nachahmer. Der Premium Werkzeughersteller Wiha Werkzeuge GmbH aus Schonach kann ein Lied vom ungleichen Kampf eines deutschen Mittelständlers gegen die Masse der Produktpiraten singen – und setzt sich erfolgreich zur Wehr.

Schonach – Seit fast 70 Jahren steht der Name Wiha für Qualität bei Präzisionswerkzeugen. In Sachen Funktionalität und Design gehört die Wiha Werkzeuge GmbH zu den Trendsettern der Branche – und genau das macht sie zu einem beliebten Ziel der Produktpiraten. „Es gibt einige Modelle, welche öfter als Plagiat produziert und verkauft als das Original, zum Beispiel der Wiha Sechskant-Klapphalter PocketStar®“, klagt Rainer Blum, Entwickler/Betreuer Patentwesen von Wiha. „Wir schätzen, dass wir durch Plagiate jedes Jahr einen Umsatzverlust im sechsstelligen Bereich haben.“

Damit ist Wiha in Deutschland nicht allein: Die Maschinen- und Anlagenbauer beziffern den Schaden, der ihnen im vergangenen Jahr durch Plagiate entstanden ist, auf 7 Milliarden Euro. Der Tatort liegt in den meisten Fällen im asiatischen Raum: 71 Prozent aller Fälschungen stammen aus China. Die Chinesen sind damit Ideenklauer Nummer eins. „Deutsche Produkte genießen einen guten Ruf, das macht sie in Asien zu beliebten Vorlagen“, erklärt Wilfried Hahn, geschäftsführender Gesellschafter von Wiha. Die Käufer von Plagiaten seien oft ahnungslos oder handelten aus einer Schnäppchenlaune heraus, die sich früher oder später rächt. Wilfried Hahn: „Die Freude an billig kopiertem Werkzeug währt meist nicht lange. Durch das minderwertige Material kommt es im besten Fall zu einer schnellen Abnutzung, im schlimmsten zu Verletzungen.“

Schon seit Jahren engagiert sich die Wiha Werkzeuge GmbH im Kampf gegen illegale Fälschungen: Neben der Eintragung der Schutzrechte der Marke und des Produktnamens, sucht Wiha verstärkt auf Messen nach Plagiaten und forscht auch im Internet nach. Außerdem wird eng mit dem Zoll zusammengearbeitet: Lieferanten, die bereits durch Wiha Plagiate aufgefallen sind, werden dem Zoll gemeldet, gefälschte Ware wird beschlagnahmt.

Die Aktionen gleichen zwar einem Kampf gegen Windmühlen, und doch kann Wiha immer öfter Erfolge vermelden: So nahmen kürzlich einige chinesische Unternehmen Wiha Plagiate aus dem Sortiment. „Unsere Maßnahmen zeigen mit der Zeit Wirkung. Auf dem Markt spricht es sich anscheinend herum, dass wir aktiv gegen Produktpiraterie vorgehen. Das hat wohl eine abschreckende Wirkung“, sagt Hahn. Auch der Kunde kann sich vor Fälschungen schützen: „Wenn Wiha draufsteht, ist meistens auch Wiha drin – der Markenname wird seltener gefälscht. Vermeintliche ‚Schnäppchen’ im Internet oder vom Wühltisch sollten trotzdem gemieden werden, stattdessen lieber beim Fachhändler für Qualitätswerkzeug einkaufen.“

Herzlich Willkommen bei Plagiate-Blog!

Markenfälschungen, Plagiate und billige Kopien verursachen einen immer größer werdenden Schaden in der Wirtschaft. Teilweise kann dies lebensbedrohliche Dimensionen annehmen, denkt man nur an Arzneimittel oder Autoteile.

Wir wollen mit diesem Blog aufklären, Ideen und Meinungen sammeln, Hilfestellung und Tipps geben und auch viele Leute kennenlernen, die sich ebenso mit diesem Thema beschäftigen.

Also, keine Scheu vor dem Posten. Wir freuen uns auf interessante Beiträge.

Euer Plagiate-Blog-Team

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